Japanreise – Teil 8

Nach diesen 2 wunderschönen Tagen mussten wir uns von Hiroshima verabschieden. Es geht zurück dorthin, wo alles begann: Tokyo.

 

Doch zuerst mussten wir ein Problem lösen. Unser JR Pass war nämlich abgelaufen. Uns blieb nichts anderes übrig als ein Ticket von Hiroshima nach Tokyo zu lösen, was um die 200 SFr. kostet.

Dies konnte uns aber nicht die Freude auf die grösste Metropole der Welt vermasseln!

 

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Unser Hotel lag dieses Mal in Ginza, dem Hauptgeschäfts- und Vergnügungsviertel in Tokyo. Obwohl unsere Zugfahrt ca. 5 Stunden dauerte, liessen wir es uns nicht nehmen die übliche Erkundungstour durch das Viertel zu machen. Und es war genial.


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Am Abend erkundeten wir nochmals das Nachtleben in Roppongi.


Für den nächsten Tag nahmen wir uns das Technikviertel überhaupt vor: Akihabara.
Wir besuchten dort unzählige Shops und ausserdem auch ein Maidcafe.


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Nachdem wir wohl den teuersten und kleinsten Hotdog in ganz Japan gegessen hatten, ging es zurück ins Hotel.

Am nächsten Tag erkundeten wir erneut einige Viertel. Zuerst ging es nach Shibuya.
Auf dem Weg dahin liefen wir über die Hauptverkehrsachse durch Ginza, die am heutigen Tag für Fahrzeuge gesperrt war und auf der sich tausende Menschen tummelten.


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Am Bahnhof Shibuya angekommen konnten wir auch gleich einen Blick auf die bekannteste Kreuzung der Welt werfen, die Shibuya Kreuzung.


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Wir entschieden uns für den hachiko Ausgang, der seinem Namen einem treuen Hund zu verdanken hat. Mehr dazu hier.
Für ihn wurde deshalb auch hier ein Denkmal errichtet.

 

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Nachdem wir uns ein bisschen im Viertel umgesehen und einige Läden besuchten hatten, reisten wir weiter nach Shinjuku. Shinjuku ist das bedeutendste Kommerz- und Verwaltungszentrum Japans. Aus diesem Grund gibt es hier auch am meisten Wolkenkratzer.

 

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Am Abend wirkte das Stadtviertel noch beeindruckender:


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Am nächsten Morgen machten wir uns auf zum Tokyo Tower.

 

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Aufgrund des guten Wetters sah man fast weiter als an unserem ersten Tag auf dem grösseren Tokyo Skytree.

 

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Als nächstes gingen wir zum Roppongi Hills, was ein riesiges Hochhaus im Zentrum Tokyos ist. Es beherbergt ein Hotel, Einkaufsläden, Restaurants und so weiter…
Das alles ist eher für die reicheren unter uns, jedoch ist das Essen in Japan sehr billig, also auch das der teureren Restaurants. Also entschieden wir uns in einem dieser Restaurants einen Burger mit Pommes (der ausgezeichnet war) für umgerechnet etwa 25 Sfr. zu essen.

 

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Da der Tag noch nicht gelaufen war, gingen wir nochmal nach Akihabara bis spät in den Abend.

 

Fortsetzung folgt…

Autor:
Datum: 28.06.2015
Kategorie(n): Allgemein, Blog, Japanreise 2015

2 Kommentare zu “Japanreise – Teil 8”

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  1. Bloodx am 28.06.2015 um 15:53

    Wieder ein schöner Bericht, lese ich immer wieder gerne :)
    Macht weiter so und noch viel spaß in Japan.

  2. Marcelino am 03.07.2015 um 18:27

    Man muss sich wundern, wie viele LTE-Antennen in Tokyo auf den Dächern sind. Auf jedem Bild, das du gemacht hast, sieht man so eine.

    Aber schon ein riesen Unterschied im Gegensatz zu z.B. Hamburg, Berlin usw. Die sind ja winzig gegen Tokyo :D

    Weiter so mit den Berichte!

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