Unser Abenteuer ging nun dem Ende zu, jedoch hatten wir keinen Grund uns darüber Gedanken zu machen, da wir uns heute den Berg Nihon-ji vorgenommen hatten. Aufmerksame Zuschauer von der Autosendung „TopGear“ dürfte dieser Berg aus dem Japan-Special bekannt sein, da er als Ziel in eines Rennens verwendet wurde.
Die Reise begann mit einer eher längeren Zugfahrt durch die Umgebung von Tokyo.


Die Zielstation war ein kleines Hafendörfchen, wovon aus wir die Seilbahn – übrigens eine Schweizer Seilbahn – zur Spitze nahmen.

 

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Nach diesen 2 wunderschönen Tagen mussten wir uns von Hiroshima verabschieden. Es geht zurück dorthin, wo alles begann: Tokyo.

 

Doch zuerst mussten wir ein Problem lösen. Unser JR Pass war nämlich abgelaufen. Uns blieb nichts anderes übrig als ein Ticket von Hiroshima nach Tokyo zu lösen, was um die 200 SFr. kostet.

Dies konnte uns aber nicht die Freude auf die grösste Metropole der Welt vermasseln!

 

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Nach dieser einen Nacht in Kyoto brachen wir auf nach Hiroshima zu unserem zweitletzten Aufenthalt. 


In Hiroshima wartete eine Überraschung für uns, nämlich das Hotel. Es war das schönste und prunkvollste Hotel das wir auf der ganzen Reise hatten und lag direkt neben dem Bahnhof. Alleine die Aussicht lädt zum verweilen ein:

 

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Ein weiterer wunderschöner Tag in Japan begann. Wir hatten uns vorgenommen eine weitere alte Hauptstadt Japans zu besuchen, nämlich Nara.
Genau genommen den Nara Park.


Mit dem Zug ging‘s dann direkt vom Bahnhof Kyoto nach Nara. Dort angekommen, begaben wir uns sogleich in den Park.

 

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Tag Nummer 8 in Japan!

 

Heute hatten wir uns vorgenommen die Himeji Burg zu besichtigen. Es war eines der Ziele die ich unbedingt in Japan sehen wollte und da Himeji nicht allzu weit von Kyoto entfernt war, planten wir es als Tagesausflug ein.

Als wir aus dem Bahnhof in Himeji heraustraten, sah man das wunderschöne UNESCO Weltkulturerbe auf den ersten Blick.

 

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Am nächsten Tag wurden wir von dem Pärchen zum Bahnhof gefahren und dann hiess es Abschied nehmen. Der nächste Stopp auf unserer Reise war Kanazawa. Dort angekommen blieb uns gleich mal der Atem weg aufgrund des wunderschönen Bahnhofs.

 

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Am dritten Tag stiegen wir (für unsere Verhältnisse) früh aus den Federn. Gegen 10 Uhr checkten wir aus, gingen kurz einen Happen essen und hüpften dann sofort auf den Shinkansen Richtung Kanazawa. In Nagano stiegen wir um nach Yudanaka.

 

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